Die Qual der Wahl: Stationäre Reha-Einrichtungen und ihre Bedeutung für Poliopatienten

Die Qual der Wahl: Stationäre Reha-Einrichtungen und ihre Bedeutung für Poliopatienten

Neben der richtig angewandten Physiotherapie ist die stationäre Reha eine der tragenden Säulen bei der Behandlung von Kinderlähmungsfolgen. Dabei ist es jedoch von größter Bedeutung, die Rehamassnahme in einer Klinik durchzuführen, die sich mit Kinderlähmungsfolgen, insbesondere mit dem Post-Polio-Syndrom auskennt. Insofern ist es wiederum wichtig, dass Kliniken nach ganz konkreten Kriterien zertifiziert werden, damit Betroffene…


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Polionauten mitten im Leben: Kolumbus – Reha-Tagebuch Teil 6, Tag 11 (abends) + 12

Polionauten mitten im Leben: Kolumbus – Reha-Tagebuch Teil 6, Tag 11 (abends) + 12

Hey, sagte sie. Hey, sagte ich, komm rein. Sie schaute sich in meinem Zimmer um und setzte sich auf den zweiten Sessel. Und- , meinte sie, was machst du gerade? Ach, sagte ich, ich schreib so n bisschen. Ja? Was schreibst du denn? N Brief? Ne, nicht so direkt. Ich schreib n Tagebuch. Ach, das…


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Polionauten mitten im Leben: Patientinnen verschönern Reha-Klinik auf eigene Kosten

Zwei Frauen, eine Krankheit, zwei Geschichten: Helga Ecklebe und Sigrid Werner erkrankten mit zwölf und neun Jahren an Polio. Die Folgen brachten sie in Thermalbad Wiesenbad zusammen. Thermalbad Wiesenbad. Die Rehabilitationsklinik in Thermalbad Wiesenbad ist seit Kurzem noch ein bisschen schöner. In der Cafeteria, die nun „Café am Brunnen“ heißt, ist Farbe eingezogen. den ganzen…


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Polionauten mitten im Leben: Wildbad – Kinderlähmung wieder Problem

Polionauten mitten im Leben: Wildbad – Kinderlähmung wieder Problem

Aus Saarbrücken kommt Ulrike Jarolimeck, Vorstandsmitglied des Bundesverbands Poliomyelitis, seit elf Jahren jährlich in das Neurologische Rehazentrum Quellenhof. Die sich überwiegend mit dem Rollstuhl bewegende Frau hat in ihrer Jugend Poliomyelitis gehabt und war nach vielen Behandlungen, unter anderem im damaligen Halterinstitut in Wildbad, so weit hergestellt, dass sie mit dem Gehstock wieder gehen konnte,…


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Polionauten mitten im Leben: Kolumbus: Rehatagebuch – Teil 18 (letzer Teil), Tage 33 und 34

Polionauten mitten im Leben: Kolumbus: Rehatagebuch – Teil 18 (letzer Teil), Tage 33 und 34

© Kolumbus 2011 Werners Tod hatte die Stimmung am Tisch nicht heruntergezogen, wie man vermuten sollte, sondern alle waren wir irgendwie aufgekratzt und überdreht. Das menschliche Gefühlsleben ist scheinbar nicht vorauszuberechnen und reagiert nicht immer so, wie man es eigentlich erwarten sollte. Vielleicht hatte sein plötzliches Ableben uns allen ja auch nur wieder mal unsere…


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