„Den Motor einfach austauschen geht nicht“

Physiotherapeutische Ratschläge für PPS-Patienten: „Fahr den Motor runter, mach alles entspannter, dann ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass der Motor nicht so schnell kaputt geht.“

Der Physiotherapeut Thomas Bach betreut am Katholischen Klinikum Koblenz-Montabaur auch Poliopatienten (Foto: Kath. Klinikum Koblenz-Montabaur)

Der Physiotherapeut Thomas Bach betreut am Katholischen Klinikum Koblenz-Montabaur auch Poliopatienten (Foto: Kath. Klinikum Koblenz-Montabaur)

Die Physiotherapie ist ein wesentliches Standbein bei der Behandlung von Menschen mit Kinderlähmungsfolgen. Schließlich ist sie durch die richtige Behandlung dazu in der Lage, den Alltag des PPS-Betroffenen immens positiv zu beeinflussen.

Für Thomas Bach beginnt die Theapie aber beim Patienten selbst. Dem vom Post-Polio-Syndrom betroffenen Patienten empfiehlt der am Katholischen Klinikum Koblenz-Montabaur tätige Physiotherapeut deshalb dringend, im Alltag zunächst mal ein paar Gänge runter zu schalten.

Außerdem erfahren wir in seinem Vortrag auf dem abgelaufenen Koblenzer Poliotag viel über die physiotherapeutischen Behandlungsgemeinsamkeiten mit anderen neuromuskulären Erkrankungen.

Gepostet in: Fachinfos, Medientips, Physiotherapie, Poliomyelitis (Kinderlähmung), PPS, Therapien, Veranstaltungstermine | Verschlagwortet mit: , , , , , ,

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.