Das Post-Polio-Syndrom als physiotherapeutisches Problem

Die Physiotherapie gilt als einer der tragenden Säulen bei der Behandlung von Poliopatienten. Therapeuten können dabei aber auch einiges falsch machen. Von Dr. med. Peter Brauer

Peter Brauer bei einem seiner Vorträge über die Spätfolgen der Polio (Foto: privat)

Peter Brauer bei einem seiner Vorträge über die Spätfolgen der Polio (Foto: privat)

Bei allen Polio-Überlebenden muss mit klinischen und nicht lokalisierbaren subklinischen neuralen und neuromuskulären Vorschäden gerechnet werden. Wegen der damit verbundenen entzündlichen und dystrophischen Nerven- sowie Muskelveränderungen sind ein forciertes muskuläres Kraft- und Aufbautraining und mechanisch aggressive physiotherapeutische Verfahren wie einige Massageformen nicht sinnvoll. Im Gegenteil: Sie würden das PPS nur verschlimmern.

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